Rührreibschweißer auf Wachstumskurs

RRS Schilling stellt sich neu auf

Ingenieurskunst in Serie

„Vor allem industrielle Entwickler suchen häufig nach Lösungen für knifflige Probleme. Da kommen wir als Ingenieurdienstleister ins Spiel – sowohl im Prototyping als auch in der anschließenden Serienfertigung“, beobachtet Schilling. Am Unternehmenssitz in Schwarzenbek wird daher aufgestockt, neben der Fertigungsfläche wachsen der Maschinenpark und die Anzahl der Mitarbeitenden.

E-Mobility setzt auf Rührreibschweißen

Gerade im Automobilbau steigt der Bedarf an Rührreibschweißen, vor allem im Wachstumsmarkt E-Mobility. Auch in der Elektronikindustrie und der Luftfahrt ist die Technologie gefragt. Der Grund: Beim Rührreibschweißen wird unterhalb der Schmelztemperatur gefügt – das eröffnet neue Möglichkeiten beim Schweißen von Leichtmetallen und bei der Konstruktion von Bauteilen. Christoph Schilling hat die Technologie mitentwickelt. Bei dem erfahrenen Tüftler und Vollblut-Ingenieur klingelt daher häufig das Telefon, wenn es in Entwicklungsabteilungen heißt: „Wer kann uns das schweißen?“

Klarer Auftritt: Logo und Website

Klar und strukturiert: Das überarbeitete Logo der RRS Schilling GmbH und der aktualisierte Internetauftritt spiegeln die Arbeitsweise des Unternehmens wieder. „Wer zu uns kommt, sucht Lösungen. Design und Aufbau der neuen Website passen zu der Art und Weise, in der wir anspruchsvolle, kundenindividuelle Schweißaufgaben angehen“, betont Schilling. Das unterstreicht auch der neue Claim des Unternehmens „Rührreibschweißen – Entwicklung und Qualität in Serie“.

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